SPD Kalchreuth

29.02.2012 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Sozialdemokratische Alternativen zur bayerischen Bildungspolitik

 
Konrad Gubo, Stefan Schuster, Angelika Weikert, Dieter Rosner

Sozialdemokratische Alternativen in der bayerischen Bildungspolitik standen im Mit-telpunkt eines „Bildungsdialogs“, zu dem die SPD-Landtagsabgeordneten Angelika Weikert und Stefan Schuster gemeinsam mit der SPD-Landtagsfraktion Eltern, Lehrer, Schüler und Kommunalpolitiker nach Buckenhof eingeladen hatten. Bei der Veranstal-tung wurde das zusammen mit Bildungsexperten entwickelte Konzept für Gemein-schaftsschulen vorgestellt. Es sieht vor, dass Schüler länger gemeinsam lernen und zugleich individuell besser gefördert werden.

 

20.01.2010 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Schule mit Zukunft

 

Seit ihrer Gründung und Bezug des neuen Schulgebäudes findet die Realschule Höchstadt eine große Resonanz und Zuspruch bei den Schülern. Die Folge ist, dass die für 28 Klassen konzipierte Schule von Beginn an überbelegt ist, zurzeit sind es 38 Klassen. Der große Zuspruch, der unvermindert anhält, zeugt von der guten Qualität der Ausbildung, die dort erbracht wird, meinte der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Jörg Bubel bei einem Besuch der Schule.
Die SPD-Kreistagsfraktion besucht regelmäßig die Landkreiseinrichtungen, um sich über die aktuelle Lage ein Bild zu machen. Der erste Besuch im neuen Jahr galt der Realschule Höchstadt.

 

24.05.2009 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Müntefering & Stamm-Fibich informieren sich über "Sputnik"

 
Franz Müntefering und Martina Stamm-Fibich

Zusammen mit SPD-Europakandidat Piotr Drozynski und der Bundestagskandidatin und Möhrendorfer SPD-Vorsitzenden Martina Stamm-Fibich besuchte SPD-Vorsitzender Franz Müntefering die Erlanger Eichendorffschule.

Rund 50% der Schüler der Brucker Schule hätten einen Migrationshintergrund, viele haben Eltern, die als Spätaussiedler aus der früheren Sowjetrepublik kamen.

"Sputnik" sei mehr als eine reine Hausaufgabenbetreuung, an drei Tagen in der Woche ist eine zweisprachige Betreuung gewährleistet.
Aber auch die Eltern werden in Förderung ihrer Kinder mit einbezogen.

 

11.09.2008 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Bildung zum wichtigsten Thema der Landespolitik machen

 

Röttenbach: Im Rahmen der SPD-Veranstaltungsreihe zur besseren Schulpolitik in Bayern legten Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann und der Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel ihre Konzepte für eine bessere Bildungspolitik in Bayern dar.
In seiner Begrüßung betonte Röttenbachs zweiter Bürgermeister Lothar Saulich die Wichtigkeit einer vorausschauenden und gerechten Bildungspolitik für die Zukunft der betroffenen jungen Menschen.
Nicht mit Kritik an der Bildungspolitik der Staatsregierung sparte der Erlanger Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel, der für eine nachhaltige Verbesserung der Verhältnisse an den Schulen in Bayern plädierte. „Die CSU im Landtag geht unseren Weg zu einer Verbesserung dieser Verhältnisse nicht mit – zu Lasten unserer Gesellschaft und zu lasten unseres Landes. Stattdessen geht die CSU unbeirrt einen falschen Weg, obwohl immer deutlicher wird, dass das bayerische Bildungswesen erheblich an Leistungsfähigkeit eingebüßt hat.“

 

03.09.2008 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Bildung zum wichtigsten Thema der Landespolitik machen

 

Eckental-Forth: Zum Auftakt der SPD-Veranstaltungsreihe zur besseren Schulpolitik in Bayern legten Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann und der Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel ihre Konzepte für eine bessere Bildungspolitik in Bayern dar.

In seiner Begrüßung bedankte sich der zweite Bürgermeister aus Eckental, Konrad Gubo, bei Wolfgang Vogel für seine langjährige gute Betreuung des Landtagsstimmkreises Erlangen-Höchstadts und fügte hinzu: „Ich bin mir sicher, dass wir bald mit Alexandra Hiersemann wieder mit einer eigenen Abgeordneten der SPD Erlangen-Höchstadt im Bayerischen Landtag vertreten sein werden.“
Nicht mit Kritik an der Bildungspolitik der Staatsregierung sparte der Erlanger Landtagsabgeordnete Wolfgang Vogel, der für eine nachhaltige Verbesserung der Verhältnisse an den Schulen in Bayern plädierte. “Die CSU im Landtag geht unseren Weg zu einer Verbesserung dieser Verhältnisse nicht mit – zu Lasten unserer Gesellschaft und zu Lasten unseres Landes. Stattdessen geht die CSU unbeirrt einen falschen Weg, obwohl immer deutlicher wird, dass das Bayerische Bildungswesen erheblich an Leistungsfähigkeit eingebüßt hat.“

Alexandra Hiersemann, die selbst Mutter eines 14jährigen Sohnes ist, forderte, frühzeitig mit der Bildung unserer Kinder zu beginnen indem Kindertagesstätten zu Bildungseinrichtungen weiterentwickelt werden. „Unsere langjährige Forderung nach einem kostenlosen letzten Kindergartenjahr muss endlich umgesetzt werden, nur so können wir schon früh die Chancengleichheit für alle Kinder sicherstellen – unabhängig vom Geldbeutel ihrer Eltern.“

Obwohl der Markt Eckental mit 4 Grundschulen und einer Hauptschule sowie einem Gymnasium eigentlich nicht als beklagenswerter Schulstandort gelten dürfte, wird immer wieder das Fehlen einer Realschule im Erlanger Oberland deutlich. „Wir werden uns im Landtag dafür einsetzen, dass endlich eine Realschule oder Regionalschule im Erlanger Oberland gebaut werden kann. Wir werden Bildung wieder zu einem der wichtigsten Themen des bayerischen Landespolitik machen“, versprach Hiersemann.

 

29.08.2008 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Veranstaltungsreihe zur Bildungs- und Schulpolitik in Bayern

 
Alexandra Hiersemann

Große Klassen in allen Schulzweigen, zu wenig Lehrer in einem starr gegliederten Schulsystem, immer stärkerer Leistungsdruck auf unsere Kinder und Jugendlichen sowie die befürchtete Schließung kleinerer Schulen im ländlichen Raum: Unter diesem Turbo-Bildungssystem leiden in Bayern zahllose Kinder, Eltern und Lehrer.

 

25.06.2008 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Baukonferenz Hochschulbau in Erlangen: Von Goppel nichts Neues - Außer Wahlkampf nichts gewesen

 

SPD-Hochschulsprecher Vogel: Ankündigungspolitik in der Wiederholungsschleife hilft den Universitäten auf Dauer nicht weiter - Massives Ausbauprogramm notwendig - Wissenschaftsoffensive statt Notprogramm.

Der hochschulpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Wolfgang Vogel bedauert, dass die Baukonferenz Hochschulbau Nordbayern, die am 23.6. in Erlangen stattgefunden hat, zu keinen konkreten Ergebnissen für die Hochschulen geführt hat. Die Ausführungen der Staatsminister Goppel und Herrmann seien ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver vor den Landtagswahlen gewesen und hätten lediglich den Sinn, von den massiven Versäumnissen und Fehlern der letzten Jahre abzulenken.
Im erneuten Wiederholen bereits seit langem bekannter Absichtserklärungen zur Verbesserung der baulichen Gegebenheiten an den bayerischen Universitäten sieht Vogel den untauglichen Versuch, die bekannten Missstände schönzureden.

 

05.06.2008 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Keine Studiengebühren: Bayern muss dem Beispiel Hessens folgen!

 

Wolfgang Vogel, MdL fordert mehr Chancengerechtigkeit durch Abschaffung der Studienbeiträge
Die drastische Abhängigkeit des Bildungserfolgs von der sozialen Herkunft im Schulbereich – hier ist Bayern bundesweiter Spitzenreiter - wurde mit der Einführung der Studienbeiträge weiter verschärft. „Die SPD-Landtagsfraktion steht für eine Abschaffung der Studiengebühren und die Staatsregierung sollte dem Beispiel des Landes Hessen folgen.
Die Chancengerechtigkeit beim Hochschulzugang muss wieder im Mittelpunkt der bayerischen Hochschulpolitik stehen,“ betont Wolfgang Vogel, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Er kündigte einen entsprechenden Antrag der SPD-Fraktion an.

 

14.04.2008 in Bildung von Archiv - SPD ERH

Studiengebühren verschärfen Bildungsungerechtigkeit

 

SPD-Hochschulsprecher Wolfgang Vogel zu ein Jahr Studiengebühren in Bayern: Auch Situation der Hochschulen hat sich nicht verbessert - SPD fordert Abschaffung

Ein „denkwürdiges" Jubiläum begeht heute Kultusminister Goppel: Seit einem Jahr werden von den Studierenden Studiengebühren kassiert – je nach Hochschule 300 bis 500 pro Semester. Wolfgang Vogel, hochschulpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion: „Mit der Einführung der Studienbeiträge vor einem Jahr hat sich die bayerische Staatsregierung von dem Ziel der Bildungsgerechtigkeit beim Hochschulzugang verabschiedet. Damit ist die bereits bestehende soziale Auslese bei der Zusammensetzung der Studierenden in Bayern weiter verschärft worden. Statt Leistung und Begabung entscheidet immer mehr der Geldbeutel der Eltern, ob junge Menschen an die Hochschulen kommen." Nach der aktuellen Sozialerhebung des Deutschen Studentenwerks haben ein Viertel der Studierenden weniger als 600 Euro zur Verfügung, Es ist absehbar, dass sich Kinder aus sozial schwächeren Familien von Gebühren bis zu 500 Euro pro Semester oder einer drückenden Schuldenlast durch Darlehen noch weit stärker von einem Studium abschrecken lassen als bisher.
Auch an den Hochschulen selbst, die auf eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen gehofft hatten, herrscht keine Freude: Viele Hochschulen arbeiten seit Jahren weit über ihre Kapazitäten. Es fehlen Hörsäle und Dozenten, mehr als 100 Studierende füllen Seminare. Grundseminare können wegen Überbelegung nicht mehr gewählt werden. Auslastungen von bis zu 200 Prozent sind an bayerischen Hochschulen keine Seltenheit.

 

Monika Bentz

 

Christian Pech Landratskandidat