SPD Kalchreuth

24.09.2008 in Verkehr von Archiv - SPD ERH

Feuerwehrführerschein: Schmidt und Hiersemann warnen vor Schnellschuss

 

Anlässlich der öffentlichen Brief-Unterzeichnung von Landrat Eberhard Irlinger und Bürgermeister Joachim Wersal zum Feuerwehrführerschein warnt die Bundestagsabgeordnete Renate Schmidt vor Schnellschüssen:
"Dem Bund ist bewusst, dass mit der Einführung des EU-Führerscheins durch die Europäische Union auch zahlreiche Probleme auf die Feuerwehren sowie auf den Rettungsdienst und den Katastrophenschutz zukommen."
Von einer Ausnahmereglung wie den geforderten Feuerwehrführerschein hält sie jedoch nichts: „Unsere Aufgabe ist es, die wichtige ehrenamtliche Tätigkeit unserer Feuerwehren zu unterstützen, aber auch diese bei der Ausübung ihrer Tätigkeit zu schützen. Dies geschieht aber nicht, wenn wir junge Feuerwehrleute, die die Ausbildung zu einem PKW-Führerschein haben, ausnahmsweise im Einsatz mit Blaulicht und unter Stressbedingungen einen 7,5-Tonner steuern lässt. Jemand, der ein Einsatzfahrzeug sicher im Einsatz bewegt, sollte auch entsprechend ausgebildet sein“, so Renate Schmidt.

SPD-Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann fügte hinzu: „Das muss uns unsere Feuerwehr wert sein. Das Land ist der oberste Dienstherr der Feuerwehren und Rettungskräfte. Bayern muss daher sicherstellen, dass seine Rettungskräfte die entsprechenden Führerscheine machen können. Wir brauchen künftig einen Haushaltsposten, mit dem der C1-Führerschein für Rettungskräfte vom Land bezuschusst ist. Dann können sich die Feuerwehrleute für die Fahrzeuge ausbilden lassen, die sie später sicher steuern müssen. Diesen Führerschein können sie dann auch – im Gegensatz zu einem einfachen Feuerwehrführerschein – beruflich oder im Privatleben nutzen.“

 

09.07.2008 in Verkehr von Archiv - SPD ERH

Durchbruch beim Lärmschutz am Autobahnkreuz

 
Karin Roth und Alexandra Hiersemann

Bei einem Gespräch am Mittwoch am Rande der Verkehrsfreigabe der B2 Ortsumgehung in Eschenau mit der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Karin Roth, Vertretern der Bürgerinitiative Bruck und der SPD-Landtagskandidatin Alexandra Hiersemann, das auf Einladung der Erlanger Bundestagsabgeordneten Renate Schmidt und Stefan Müller stattfand hat Karin Roth angekündigt, dass der Bund die Lärmschutzmaßnahmen am Autobahnkreuz Erlangen vorantreiben will. Die aktuelle Entscheidung des Bundesverkehrsministeriums entspricht auch den Forderungen der Bürgerinitiative Bruck.
„Die Zustimmung des Bundesverkehrsministeriums zu den Planungen der bayerischen Straßenbauverwaltung für den Ausbau und Lärmschutz der A3 auf rund 9,3 km Länge (Tank- und Rastanlage Aurach bis Autobahnkreuz Fürth/Erlangen) wird in Kürze erfolgen. Mit den geplanten Maßnahmen wird die Lärmsituation im Stadtteil Bruck erheblich verbessert,“ so Karin Roth. Die Lärmschutzmaßahmen umfassen sowohl zusätzliche Wälle/Wände in Höhe von rund 20 Mio. € sowie lärmmindernden offenporigen Asphaltbelag. Der Bund rechnet mit einer gesamten Investitionssumme von über 200 Mio. € für die Gesamtstrecke von 9,3 km.

Horst Kramp von der Bürgerinitiative Bruck „Ich freue mich, dass wir nach dem langjährigen Engagement die Bundespolitk als Partner gewonnen haben. Durch die geplante Baumaßnahme wird ein Großteil der Bevölkerung im Erlanger Süden spürbare Verbesserungen in der Wohnqualität erhalten.“

Renate Schmidt und Alexandra Hiersemann freuen sich über die unkomplizierte Hilfe des Bundesverkehrsministeriums: „Jetzt ist ein wirklicher Durchbruch für die lärmgeplagten Bürger gelungen“.

Der nächste Schritt wird sein, das Baurecht über ein Planfeststellungsverfahren zu erlangen. Aufgabe der bay. Straßenbauverwaltung ist es zudem, die Planung für den Ausbau und den Lärmschutz für die A73 nördlich des Kreuzes Fürth/Erlangen voranzutreiben.
„Die Zustimmung des Bundesverkehrsministeriums zu den Planungen der bayerischen Straßenbauverwaltung für den Ausbau und Lärmschutz der A3 auf rund 9,3 km Länge (Tank- und Rastanlage Aurach bis Autobahnkreuz Fürth/Erlangen incl. Ausbau des Kreuzes, mit umfangreichen Lärmschutzmaßnahmen wird in Kürze erfolgen. Mit den geplanten Maßnahmen wird die Lärmsituation im Stadtteil Bruck erheblich verbessert,“ so Karin Roth. Die Lärmschutzmaßahmen umfassen sowohl zusätzliche Wälle/Wände in Höhe von rund 20 Mio. € sowie lärmmindernden offenporigen Asphaltbelag. Der Bund rechnet mit einer gesamten Investitionssumme von über 200 Mio. € für die Gesamtstrecke von 9,3 km.

Horst Kramp von der Bürgerinitiative Bruck „Ich freue mich, dass wir nach dem langjährigen Engagement die Bundespolitk als Partner gewonnen haben. Durch die geplante Baumaßnahme wird ein Großteil der Bevölkerung im Erlanger Süden spürbare Verbesserungen in der Wohnqualität erhalten.“

Renate Schmidt und Alexandra Hiersemann freuen sich über die unkomplizierte Hilfe des Bundesverkehrsministeriums: „Jetzt ist ein wirklicher Durchbruch für die lärmgeplagten Bürger gelungen“.

Der nächste Schritt wird es sein, das Baurecht über ein Planfeststellungsverfahren zu erlangen. Aufgabe der bay. Straßenbauverwaltung ist es zudem, die Planung für den Ausbau und den Lärmschutz für die A73 nördlich des Kreuzes Fürth/Erlangen voranzutreiben.

 

Monika Bentz

 

Christian Pech Landratskandidat