SPD Kalchreuth

18.05.2009 in Wahlkreis von Archiv - SPD ERH

Schaeffler: Es gibt Anlaß zu berechtigten Hoffnungen

 

Nach einem Gespräch mit dem Management der Schaeffler Gruppe, zeigte sich die Bundestagsabgeordnete Renate Schmidt insoweit beruhigt, als sie die Überzeugung gewinnen konnte, dass seitens des Unternehmens alle Bemühungen und Maßnahmen ergriffen werden, um betriebsbedingte Kündigungen auch in dem wirtschaftlich angespannten Umfeld zu vermeiden.
Renate Schmidt wird sich wie auch ihre Fraktionskolleginnen und –kollegen vor diesem Hintergrund und nach Vorliegen entsprechender Konzepte auch weiterhin für staatliche Hilfen für die Schaeffler Gruppe einsetzen, falls diese benötigt werden.

 

14.05.2009 in Wahlkreis von Archiv - SPD ERH

Fall Schaeffler: Keine staatlichen Hilfen bei Arbeitsplatzvernichtung

 

Zu dem geplanten Stellenabbau bei Schaeffler erklärt die SPD-Bundestagsabgeordnete Renate Schmidt:

Wir alle haben uns überzeugt und guten Glaubens für Schaeffler eingesetzt in der Annahme, dass es die Firmenleitung ernst meint und Standorte und Arbeitsplätze erhalten und betriebsbedingte Kündigungen vermeiden will. Durch die jüngsten Entwicklungen und Informationen müssen wir uns eines Schlechteren belehren lassen. Wir fühlen unser Vertrauen missbraucht, sind enttäuscht und besorgt über die absehbaren Auswirkungen auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die für „ihr“ Unternehmen demonstriert haben. Dieser Einsatz soll jetzt von der Unternehmensleitung mit Entlassungen belohnt werden.
Wir werden kein Konzept akzeptieren, das tausendfache betriebsbedingte Kündigungen vorsieht und dafür auch noch staatliche Hilfen in Anspruch nehmen will. Ein solches Konzept wird von uns abgelehnt.
Wir fordern die Familie Schaeffler, die Unternehmensleitung und die Banken auf, gemeinsam mit den Gewerkschaften endlich ein tragfähiges Konzept ohne betriebsbedingte Kündigungen und ohne Standortschließungen vorzulegen. Ein solches Konzept unterstützen wir, nicht aber eines der Arbeitsplatzvernichtung.“

 

08.10.2008 in Wahlkreis von Archiv - SPD ERH

Martina Stamm-Fibich bewirbt sich um Bundestagskandidatur

 

SPD Kreisverband Erlangen-Höchstadt spricht sich mit großer Mehrheit für Stamm-Fibich aus

Neben Pia Donnert-Brehm aus Vestenbergsgreuth hat sich nun Martina Stamm-Fibich aus Möhrendorf (früher Hemhofen) um eine Bundestagskandidatur beworben.
Auf seiner Kreishauptversammlung haben sich die Delegierten des SPD-Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt nach einer Vorstellung der beiden Kandidatinnen mit großer Mehrheit für Stamm-Fibich ausgesprochen, die damit nicht nur die Unterstützung ihres Ortsvereins Hemhofen, sondern auch die Kandidatin des SPD-Kreisverbandes Erlangen-Höchstadt ist.
Die endgültige Nominierung findet am Freitag, den 18.10. in Erlangen statt.

 

Monika Bentz

 

Christian Pech Landratskandidat